Geldtransfer
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Der Geldtransfer zwischen Männern und Frauen ist zu bilanzieren, um die Mär von der Benachteiligung der Frauen in der Gesellschaft zu widerlegen (beispielsweise Lohndiskriminierungslüge). Allgemein kann festgestellt werden:
- Männer erarbeiten mehr Geld als Frauen.
- Frauen verbrauchen mehr Geld als Männer.
Es fließt also von Männern erbrachte Leistung zu Frauen ab. Daraus resultiert der Geldtransfer von Männern zu Frauen. Die Höhe der Transferleistungen kann zwar nicht exakt beziffert werden, aus dem vorhandenen Zahlenmaterial geht aber zumindest die Größenordnung hervor.
Inhaltsverzeichnis |
Deutschland
Kurz und knapp
Geldtransfer von Männern zu Frauen Zwangsdienst (weggefallen) -,- Mrd Euro Gesetzliche Rentenversicherung 28,3 Mrd Euro Gesundheitskosten 28,4 Mrd Euro Pflege 4,5 Mrd Euro Unterhalt 6,2 Mrd Euro Steuern 33,0 Mrd Euro Frauenförderung (symbolisch) 1,0 Mrd Euro Summe 101,4 Mrd Euro
Zwangsdienst
- (vorläufig weggefallen)
Berechnung über Verdienstausfall: 2006 gab es 71.000 Wehr- und 81.000 Zivildienstleistende. Der Zwangsdienst kostet jeden davon ca. 90.000 Euro Gesamtmindereinnahmen, Rentenansprüche usw. eingerechnet (lt. Manager-Magazin v. 23.08.2007). 152.000 * 90.000 = 13.680.000.000.- Gesamtkosten also ca. 13,6 Mrd Euro. Berechnung über Personalkosten: Personalkosten im öffentlichen Dienst 220 Mrd Euro Beschäftigte im öffentlichen Dienst (2007) 4,6 Mio. Staatsdiener ergeben 48.000 Euro/Jahr. Mal 152.000 Sklaven = 7,3 Mrd. Euro + Reibungsverluste durch Sklavenhaltung x 2 = 14,6 Mrd. Euro. Berechnung über den Verteidigungshaushalt: In
Wehrpflicht oder Freiwilligenarmee geht Prof. Schäfer von Kosten für den Zwangsdienst in Höhe von 18-20 % des Verteidigungshaushaltes aus. 19 % des Verteidigungshaushaltes 2009 mit einem Gesamtvolumen von rund 31,2 Mrd Euro[1] sind 5,928 Mrd Euro. Dazu kommen die Kosten des Verwaltungsapparates für den Zwangsdienst. (Kreiswehrersatzämter, Bundesamt für Zivildienst, u.Ä.) Es fällt nicht schwer, die in gleicher Höhe anzunehmen. Zusammen also ca. 12 Mrd Euro Motivationsverlust: Militär- und Zivieldienst ist perfekte Bürokratie. Alles ist geregelt, eigenes Denken unerwünscht. Der größte Teil der Zeit besteht aus Herumstehen und "Verpissen". Nach der Entlassung benötigt der Betroffenen einige Zeit, um wieder ein normaler Mensch zu werden. Dadurch entstehen sicher Einkommensverluste. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Suche einer Arbeitstelle vor Ableistung des Zwangsdienstes: Wer eine Arbeitstelle sucht, darf nicht verschweigen, dass er den Wehrdienst noch nicht abgeleistet hat.[2] Wegen des Arbeitsplatzschutzgesetzes[3] ist kein Arbeitgeber bestrebt, "Ungediente" einzustellen. Dadurch sind viele junge Männer als Arbeitslose in der Warteschleife bis zur Einberufung. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Verlust der Arbeitstelle nach Ableistung des Zwangsdienstes: Theoretisch ist der Arbeitsplatz durch die Einberufung zwar geschützt[3], in der Praxis geht der Arbeitsplatz aber teilweise denoch verloren. Der Arbeitgeber wird als Begründung natürlich nicht den Zwangsdienst nennen. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Existenzbedrohung von Familien- und Kleinbetrieben: In Familienbetrieben im Handwerk oder der Landwirtschaft kann eine Einberufung existenzbedrohend sein. Die Behörden beweisen hier immer wieder ihre Instinktlosigkeit. Untersuchungen und Zahlen darüber gibt es nicht. Zusammenfassung: Den Zwangsverpflichteten raubt die Gesellschaft also mindestens 13 Mrd Euro. Da die Beraubten nur Männer, die Nutznießer aber alle sind, beträgt der Geldtransfer von Männern zu Frauen die Hälfte, also mindestens 6,5 Mrd Euro.
Gesetzliche Rentenversicherung
Höhere Rentenbeiträge. Am 30. Juni 2008 gab es 27.457.715 sozialversicherungspflichtige Arbeitnehmer. 15.063.590 Männer und 12.394.125 Frauen.[4] Folglich 2.669.465 Männer mehr als Frauen, die in die Rentenversicherung einbezahlen. 2008 betrug der sozialversicherungspflichtige Durchschnittsverdienst 30.084 Euro, davon 19,2 % Rentenversicherungsbeitrag (5.986 Euro), mal mehr einzahlende Männer (2.669.465), ergibt 15,98 Mrd. Euro. Dazu kommen 12.394.125 Männer die im Jahr 1.000 Euro mehr einzahlen als Frauen.[5] Das ergibt 12,4 Mrd. Euro. Zusammen also 28,38 Mrd. Euro. Geringer Unterschied bei der Rente wegen Erwerbsminderung. Pro Jahr werden an Männer 1,68 Mrd Euro mehr ausgezahlt als an Frauen. 7,46 Mrd. Euro gegenüber 5,78 Mrd. Euro.[6] Über die Dauer des Bezuges liegen keine Daten vor. Aufgrund der längeren Lebenserwartung ist aber davon auszugehen, dass Frauen im Verhältnis zur Einzahlungsdauer eine längere Bezugsdauer haben als Männer. Annähernd gleiche Auszahlungen bei der Altersrente. Die Durchschnittsrente betrug Ende 2007 981 Euro für Männer und 511 Euro für Frauen.[6] Renteneintrittsalter ist für beide Geschlechter 65 Jahre. Lebenserwartung Männer 75,6 Jahre, Frauen 81 Jahre. Die Summe der Auszahlungen über die gesamte Bezugsdauer ist annähernd gleich, 950 Mrd. Euro gegenüber 948 Mrd. Euro, da Frauen länger Rente beziehen. Erheblicher Unterschied bei der Rente wegen Todes (Witwen-/ Witwerrente). 4,96 Mio. Frauen erhalten monatlich eine durchschnittliche Witwenrente von 551 Euro. Summe der Auszahlungen pro Jahr ist 32,28 Mrd. Euro. 0,51 Mio. Männer erhalten monatlich eine durchschnittliche Witwerrente von 242 Euro. Summe der Auszahlungen pro Jahr ist 1,48 Mrd. Euro.[6] Über die Dauer des Bezuges liegen keine Daten vor. Aufgrund der längeren Lebenserwartung ist aber davon auszugehen, dass Frauen im Verhältnis zur Einzahlungsdauer eine längere Bezugsdauer haben als Männer. Kindererziehungszeiten. Diese werden grundsätzlich Frauen zugestanden. Für ein Jahr Kindererziehung wird man so gestellt, als hätte man 6.000 Euro in die Rentenversicherung eingezahlt. Für jedes Kind werden 3 Jahre angerechnet. Bei einer Geburtsrate von 1,4 Kindern pro Frau, erhält also jede Frau durchschnittlich 25.200 Euro geschenkt, unabhängig davon ob sie die Erziehungsarbeit wirklich leistet. Pro Jahr erhalten Frauen somit 0,44 Mrd. Euro.
Zusammenfassung: Männer zahlen etwa 28,37 Mrd. Euro pro Jahr mehr als Frauen in die Rentenversicherung ein. Auf der Habenseite bekommen Männer, bei der Rente wegen Erwerbsminderung, 1,68 Mrd. Euro mehr ausgezahlt als Frauen. Annähernd gleiche Auszahlungen bei der Altersrente. Bei der Rente wegen Todes werden an Frauen pro Jahr 30,80 Mrd. Euro mehr ausgezahlt als an Männer. Durch die Kindererziehungszeiten bekommen Frauen 0,44 Mrd. Euro mehr auf das Rentenkonto. Die Hälfte dieser 57,05 Mrd. Euro, 28,26 Mrd. Euro, ist der Geldtransfer von Männern zu Frauen bei der gesetzlichen Rentenversicherung pro Jahr.
Gesundheitskosten
Höhere Krankenkassenbeiträge wegen höherer Männer-Erwerbsquote. Die Krankenkassenbeiträge sind proportional zu den Rentenbeiträgen (14 % gegenüber 19,2 % vom Bruttoarbeitslohn). Ausgehend vom oben genannten Einzahlungsüberschus bei der Rentenversicherung für Männer von 28,38 Mrd. Euro, bezahlen sie 20,7 Mrd. Euro mehr in die Krankenversicherungen ein als Frauen. Frauen verursachen höhere Krankheitskosten. Für den Erhalt und die Wiederherstellung unserer Gesundheit wurden im Jahr 2006 rund 236 Mrd. Euro aufgewendet. Davon 100 Mrd. Euro für Männer und 135,9 Mrd. Euro für Frauen.[7] Daraus folgt: Frauen entnehmen dem Gesundheitssystem im Jahr rund 36 Mrd. Euro mehr als Männer. das sind für jeden Mann in der BRD, vom Säugling bis zum Rentner, 890 Euro pro Jahr. Zusammenfassung: Männer bezahlen 20,7 Mrd. Euro mehr in die gesetzlichen Krankenkassen ein als Frauen und beanspruchen die Kassen um 36 Mrd. Euro weniger in der Leistung. Die Hälfte dieser 56,7 Mrd. Euro, 28,35 Mrd. Euro ist der Geldtransfer von Männer zu Frauen bei den Gesundheitskosten pro Jahr.
Pflege
- Mehr Pflegeversicherungsbeiträge durch Männer
- Die Mehrbeiträge, die Männer leisten, ergeben sich analog zu den Renten- und Krankenversicherungsbeiträgen aus dem Beitragssatz von 1,95 %, also 2,88 Mrd. Euro pro Jahr.
- Frauen verursachen höhere Pflegekosten als Männer
- Dies ist wegen der höheren Lebenserwartung und der grundsätzlich anfälligeren Gesundheit (siehe Krankenkassenkosten oben) zu erwarten. Die Ausgaben der Pflegeversicherung betrugen 2007 18,3 Mrd. Euro.[8] In allen drei Pflegestufen sind ungefähr doppelt so viele Frauen wie Männer.[9] 12,2 Mrd. Euro erhalten also Frauen und 6,1 Mrd. Euro Männer.
- Zusammenfassung
- Aus der Einnahmen- und Ausgabenseite ergibt sich bei der Pflegeversicherung ein Geldtransfer von 4,5 Mrd. Euro von Männern zu Frauen.
Unterhalt
Deutlich mehr Unterhaltstransfer der Männer an ihre Ex-Frauen Alleinerziehende: 43 Prozent bekommen Hartz IV.[10] Mehr als 660.000 Alleinerziehende sind insgesamt auf Leistungen der staatlichen Fürsorge angewiesen, wie es in der Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes heißt. Das ergibt insgesamt 1.534.884 weibliche Alleinerziehende insgesamt. Bei einer Trennung kommen in 92 % der Fälle die Kinder zur Mutter. Das ergibt (1.534.884 / 92 % * 8 %) 133.468 alleinerziehende Väter. Die durchschnittliche Unterhaltszahlung beträgt 388 Euro pro Monat (4656 Euro pro Jahr).[11] Männer kommen zu 90 % ihrer Unterhaltsverpflichtung nach, Frauen zu 40 %.[12][13] 40 % von 133.468 Frauen zahlen 4656 Euro pro Jahr = 0,25 Mrd. Euro an Männer. 90 % von 1.534.884 Männern zahlen 4656 Euro pro Jahr = 6,43 Mrd. Euro an Frauen. Der Geldtransfer von Männern zu Frauen beträgt somit 6,18 Mrd. Euro.
Steuern
Arbeitnehmer
Deutlich mehr Lohnsteuern werden von Männern erwirtschaftet. Mehr Männer (15 Mio.) als Frauen (12,4 Mio) haben ein sozialversicherungspflichtiges Einkommen. Frauen engagieren sich weniger für ihre Arbeit (Mangelnde Qualifikation, keine Überstunden, Widerstand gegen schwere und schmutzige Arbeit). Deshalb erwirtschaften Frauen auch im Durchschnitt ein Drittel weniger wie Männer. Daraus folgt eine geringere Lohnsteuer. Männer erwirtschaften demnach 46,2 Mrd Euro Lohnsteuer und Frauen 5,0 Mrd.
| 2008 | Jahresbrutto | Lohnsteuer | Personen | Lohnsteuer gesamt |
|---|---|---|---|---|
| Männer | 35.400 | 3.068 | 15.063.590 | 46.215.094.120 |
| Frauen | 23.500 | 404 | 12.394.125 | 5.007.226.500 |
Selbständige
Laut Mikrozensus 2008 gibt es 2,8 Mio selbständige Männer und 1,3 Mio selbständige Frauen. Männer erwirtschaften ein durchschnittliches Monatsnetto von 3.080 Euro und Frauen 1.730 Euro. Aus den Einzeldaten errechnet sich eine jährliche Einkommensteuerleistung der Männer von 30,0 Mrd Euro und der Frauen von 5,2 Mrd Euro pro Jahr.
Steuerleistung
Männer erwirtschaften 76,2 Mrd Euro und Frauen 10,2 Mrd Euro Lohn- und Einkommensteuer pro Jahr. Der Geldtransfer beträgt hier 33 Mrd Euro.
Frauenförderung
Auf der Ausgabenseite gibt es keinen Bereich, der nur Männern zu Gute kommt. Für Frauen gibt es unzählige: "Girls' Day", Frauenministerien, Quotenfrauen, Frauenbeauftragte, Förderprogramme etc. Da es kaum möglich ist, die Summe der Einzelleistungen zu ermitteln, wird 1 Mrd. Euro symbolisch als Geldtransfer eingesetzt.
Statistische Tricks
In staatlichen Statistiken wird geleisteter Unterhalt nicht als Einkommensminderung, sondern als Konsum des Unterhaltsleistenden definiert. Die Alimentierung des Mutter-Kind-Idylls wird also als "Hobby" des Mannes gewertet.[14] So werden Männer reich und Frauen arm gerechnet.[15][16]
Gerade als Mann sollte man Konsumverzicht pflegen und dem Unterhalt entsagen. Es gibt wichtigere und vor allem lustigere Dinge im Leben.[17]
Schweiz
Die Männer sind finanziell die Verlierer und die Frauen die Profiteure im Umverteilungsstaat Schweiz, denn der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. Bei den Sozialeinrichtungen speisen die Männer mehr als zwei Drittel die Einrichtungen. Den Frauen werden davon jährlich mehr als 15,5 Milliarden Franken ausbezahlt als den Männern.
AHV (Alters- und Hinterbliebenen-Versicherung)
Die AHV hat pro Jahr Aufwendungen für ordentliche Renten, Zusatzrenten, Kinderrenten, Witwen- und Witwerrenten, Waisenrenten von 31 Milliarden Franken. Davon gehen an die Männer 12,372 Milliarden und an die Frauen 19,428 Milliarden. Den Frauen werden pro Jahr 10 Milliarden Franken mehr ausbezahlt, obwohl sie nicht einmal 10 Milliarden Franken davon beisteuern.
- Profit für die Frauen: 10 Milliarden Franken pro Jahr!
Ergänzungsleistungen (EL)
Bei Ergänzungsleistungen werden 3,1 Milliarden an Frauen ausgerichtet, an Männer gehen nur 2,28 Milliarden.
- Profit für die Frauen: 820 Millionen pro Jahr!
Sozialhilfe
Die ausbezahlte Sozialhilfe geht zu 50,1 Prozent an Männer und zu 49,9 Prozent an Frauen.
- Profit für die Frauen: 800 Millionen Franken pro Jahr!
Invalidenversicherung (IV)
Auszahlung an Männer 55 % an Frauen 45 %, obwohl die Prämien über Lohnabzüge zu zwei Dritteln von Männer bezahlt werden.
- Profit für die Frauen: 70 Millionen Franken pro Jahr!
Erwerbsersatzordnung / Mutterschaftsversicherung
Auszahlung an Männer 769,5 Millionen, an Frauen 546,1 Millionen.
- Differenz zur Beitragsleistung von 100 Millionen jährlich!
Krankenkassenprämien
Die Frauen belasten das Gesundheitswesen mit 11,44 Milliarden Franken, die Männer dagegen mit 7,88 Milliarden Franken. Differenz 3,56 Milliarden. (Gesundheitskosten pro Jahr und Mann = 2‘800 Franken, Frauen 3‘721 Franken)
- Profit für die Frauen: 3,56 Milliarden Franken!
Pro Jahr bezahlen alleine die staatlichen Sozialversicherungen an die Frauen 15,5 Milliarden Franken mehr aus als bei den Männern, obwohl die Frauen nur einen Drittel davon einzahlen. Wie hoch die Subventionskosten für Schweizer Frauen ist, kann nicht genau abgeschätzt werden, denn die staatlichen Subventionen der Gleichstellungsbüros und anderen Frauenorganisationen, sowie der Gender Studien an den Hochschulen sind nicht mit eingerechnet.[18]
Für die Schweiz wurden 18,25 Mrd. Franken Transferleistung ermittelt.[19]
Lebensentwurf
"Dieses weibliche Killer-Privileg, sich über das Ernährermodell aus der Erwerbstätigkeit verabschieden zu können, schon allein dies nur als mögliche, aber nicht angewandte Option, ist die Ursache für das, was dann vom Feministen bitterlich beklagt wird: Das geringere Erwerbseinkommen der Frau (dennoch verfügt die Frau über mehr Geld und trifft auch die Mehrheit der Kaufentscheidung) und ihre geringe Präsenz in den Chefetagen."[20]
Einzelnachweise
- ↑ Verteidigungshaushalte 2009
- ↑ Eine Frau darf, im Gegensatz dazu, den Arbeitgeber in Bezug auf eine Schwangerschaft anlügen, ohne rechtliche Folgen befürchten zu müssen. Allein die Frage nach einer Schwangerschaft vor Einstellung einer Arbeitnehmerin enthält in der Regel eine unzulässige Benachteiligung wegen des Geschlechts Frage nach Schwangerschaft bei Einstellung unzulässig
- ↑ 3,0 3,1 Gesetz über den Schutz des Arbeitsplatzes bei Einberufung zum Wehrdienst
- ↑ Arbeitsamt: Beschäftigte - nach Nationalitäten und Geschlecht - ab 1999 (Excel-Tabelle)
- ↑ Frauen sind die Gewinner unseres Sozialsystems, Welt Online
- ↑ 6,0 6,1 6,2
Statistik der Deutschen Rentenversicherung: Rentenbestand am 31. Dezember 2007 - Deutsche Rentenversicherung (6,5 MB) - ↑ Männer und Frauen im Gesundheitswesen: Ein Kostenvergleich
- ↑
BKK Faktenspiegel (Seite 1) - ↑
BKK Faktenspiegel (Seite 2) - ↑ Focus am 1. Dezember 2008
- ↑ Statista: Wie hoch ist der erhaltene Bruttobetrag Ihrer Unterhaltszahlung pro Monat?
- ↑ Arbeitsgruppe "Familiengerichtliche Maßnahmen bei Gefährdung des Kindeswohls" Abschlussbericht
- ↑ VAfK Schwaben: Unterhalt - Zahlungsmoral
- ↑ Auf Seite 114 im "Abschnitt V" unter "Waren und Dienstleitungen" steht unter "Art der Ausgaben": Unterhaltszahlungen; in:
Wirtschaftsrechnungen Einkommens- und Verbrauchsstichprobe - Aufgabe, Methode und Durchführung der EVS 2003 - Statistisches Bundesamt Wiesbaden, 22. Dezember 2005 - ↑ MANNdat kommentiert die OECD-Studie "Growing Unequal - Income Distribution and Poverty in OECD Countries" 2008;
Die OECD, die Armut und das Frauenministerium - MANNdat, Februar 2009 - ↑ MANNdat: Rechenfehler in der OECD-Armutsstudie, 26. November 2008
- ↑ WGvdL: Unterhalt, das schenk ich mir!, 11. Mai 2011
- ↑ antifeminismus.ch: Lohndiskriminierung
- ↑
"Männer finanzieren, Frauen profitieren", Eine Analyse der Geldströme in öffentlichen Haushalten mittels Gender Budgeting - MANNdat;
Sozialpolitik: Ein feminines Eigentor - Weltwoche am 18. Juni 2008 (Der Staat ist ein tägliches 50-Millionen-Franken-Geschäft für die Frauen. Das machen sozialdemokratische Politikerinnen nun transparent, unfreiwillig allerdings.) - ↑ Guy Fawkes: "Wahrer Maskulismus kann nur links sein", Cuncti - Machbar am 22. April 2012
Weblinks
- 1. Rang ergab am 4.12.2010 die Google-Suche nach "Geldtransfer von Männern zu Frauen" für diesen Artikel.
- 6. Rang ergab am 29.3.2012 die Google-Suche nach "Geldtransfer" für diesen Artikel.
-
MANNdat-Analyse von "Gender Budgeting": Männer finanzieren, Frauen profitieren
- Welt Online: Frauen sind die Gewinner unseres Sozialsystems
-
Feminines Eigentor, 2008
- Gastkommentar von Robert Boder: Alleinerzieherinnen: Geißel Kind, Geisel Kind?, Wiener Zeitung am 31. Juli 2009
- Info aus dem MANNdat-Forum
- WGvdL-Forum: Das Entscheidende ist nicht das Einkommen, sondern die Kontrolle über die Ausgaben (Warren Farrell) (Forenbeitrag)
- Abgabenquote in der BRD
- Aufbau Ost: "Feministischer" Geldtransfer, Michael Klein am 28. August 2011
- Philip Abrams: "The Failure of Social Reform: 1918-1920", Past and Present 24/1963: S. 43-64
Siehe auch
| | Dieser Artikel wurde am 2. Dezember 2010 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. |
