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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Wilhelm Domke-Schulz

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Wilhelm Domke-Schulz
Geboren 1956
Beruf Künstler

Wilhelm Domke-Schulz (* 1956) ist ein deutscher Dokumentar­filmemacher. Er hat Dramaturgie an der Hochschule für Film und Fernsehen[wp] studiert. Er arbeitete zunächst als freier Dramaturg für Spiel- und Dokumentar­film in Berlin, Potsdam und Leipzig. 1991 machte er sich als Produzent selbstständig. Er produzierte von 1991 bis 2015 unter anderem Reportagen und Geschichts­dokumentationen für Sende­anstalten der ARD. Aktuell stellt er überwiegend Eigenproduktionen wie die preisgekrönten Kino­dokumentar­filme "Krimreise" und "Remember Odessa" her. Er ist ebenfalls als Hochschuldozent für Medienwissenschaft tätig und hält als Medienanalytiker Vorträge zu Themen wie Meinungs­manipulation und Propaganda in Massenmedien. 2019 erschien sein Roman-Debüt "Werners wundersame Reise durch die DDR".[1]

Einzelnachweise

Netzverweise