Gewalt
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Sicher haben Männer eine größere Körperkraft als Frauen. Sie sind aber nicht gewalttätiger, weil sie eben wegen der größeren Körperkraft i.d.R. eine stärkere Selbstkontrolle ausüben, die zusätzlich noch durch die gesellschaftlichen Regeln verstärkt wird, teilweise bis zur Tabuisierung (man schlägt keine Frauen, Kinder, Schwächere usw.). Das bedingt, dass Männer ihre gesamten Emotionen stärker kontrollieren, obwohl ihr emotionales Empfinden sicher genauso ausgeprägt ist wie das der Frauen. Wegen ihrer größeren Körperkräfte sind Männer, bei denen diese Selbstkontrolle versagt, zweifellos gefährlich. Solche Männer sind jedoch - auch und gerade unter (anderen) Männern - sehr schlecht angesehen. Frauen besitzen diese Selbstkontrolle in geringerem Maße, zumal die Gesellschaft von ihnen auch keine emotionale Selbstkontrolle erwartet. Folglich ist die Gewaltschwelle für Frauen wesentlich niedriger. Die körperliche Unterlegenheit machen sie häufig durch Waffen wett, so dass sie ihren Opfern im Schnitt schwerere Verletzungen zufügen als Männer.
In §44 SGB IX wird ausschließlich weiblichen behinderten Gewaltopfern ein Selbstbehauptungskurs als gesetzliche Sozialleistung bezahlt, männlichen behinderten Gewaltopfern nicht. Wir fordern die Gleichberechtigung weiblicher und männlicher behinderter Gewaltopfer.
Inhaltsverzeichnis |
Gewalt gegen Männer
Psychische Gewalt
Psychische Gewalt reicht von Demütigung bis hin zu Rufmord. Permanentes "Keifen" oder "Niedermachen", bewusstes eifersüchtig machen oder anzweifeln der Männlichkeit gehören ebenso dazu wie das bewusste Reizen des Partners, um bei diesem Schuldgefühle zu verursachen, wenn er auf diese Art der Provokation reagiert. Auch das Ausnützen der Kinder als Partnerersatz, kann den Mann kränken, da ihm gezeigt wird, dass er ersetzbar ist. Weiter Formen psychischer Gewalt sind das permanente Überhören des Partners und das Missachten seiner Vorschläge oder Bedürfnisse sowie das Nichteinhalten von Abmachungen, um seine Autorität zu untergraben. Allerdings sind diese Formen erst relevant, wenn sie konsequent verfolgt werden und nicht als einzelne Ereignisse auftreten. Das Ignorieren des Partners gehört ebenfalls zum Aspekt der psychischen Gewalt, da sie ihn abwertet und ausgrenzt. Die Abwertung des Partners hat oftmals "Neid auf etwas" oder "Eifersucht auf jemanden" zur Grundlage und hilft das eigene (labile) Selbstwertgefühl auf Kosten des Partners zu stärken. Heyne sieht auch in zu hohen Erwartungen an den Partner eine Form von psychischer Gewalt. Der Partner soll stellvertretend etwas darstellen oder das eigene Scheitern kompensieren. Das Opfer hat aber keine Chance diese hohen Erwartungen zu erfüllen und wird von der Partnerin nicht als das akzeptiert, was er ist.[1]
Verbale Gewalt
Verbale Gewalt ist wohl der Aspekt einer gewalttätigen Partnerschaft, den man den Frauen am ehesten zuzuordnen bereit ist.
- "Schreien, beschimpfen, bloßstellen, hetzen, demütigen, entwerten und herabsetzen, lächerlich machen, hänseln und verspotten, dauernde Kritik und dauernde Vorwürfe, Ironie und Sarkasmus - all dies sind Mittel destruktiver verbaler Aggression, die von Frauen ... im Verhältnis zu Erwachsenen, insbesondere Partnern, eingesetzt werden." (HEYNE, 1993, S. 94).
Der Bereich der verbalen Gewalt überschneidet sich in vielen Bereichen mit der psychischen Gewalt. Permanentes Beschimpfen oder Vorhalten der Fehler kann zu einer psychischen Störung beim Opfer führen. Denn "Worte zielen, wenn sie als Waffe eingesetzt werden, in das Zentrum der Persönlichkeit." (HEYNE, 1993, S. 93). Nach außen hin führen derartige Kompromittierung unter Umständen bis zur gewollten oder in Kauf genommenen beruflichen und gesellschaftlichen Vernichtung des Partners. Wie bei der psychischen Gewalt ist es schwer, direkte Folgen zu erkennen. Weiterhin besteht die Problematik, dass je nach Bildung und sozialer Schicht auch eine „andere Sprache“ gesprochen wird. Ironie oder Sarkasmus können ebenso verletzend sein wie ein derbes Schimpfwort.[1]
Gerichtliche Gewalt
Der Aspekt der gerichtlichen Gewalt aufgrund von Falschaussagen (Rufmord) funktioniert nur in Gesellschaften, in denen Gewalt in der Familie dem Mann zugeordnet wird und die Frau immer als Opfer gilt. Die Frau ist sich bewusst, dass man ihr die Opferrolle - nicht selten ohne weitere Nachforschungen - abnehmen wird und der Mann als Täter gilt. Daher kann sie behaupten, dass der Partner sie und/oder ihre Kinder schlägt oder sexuell missbraucht. Diese Beschuldigungen bleiben dabei nicht auf den Bereich des Privaten begrenzt, sondern werden - gewollt oder ungewollt - von der Frau bei einem gerichtlichen Verfahren bis zum Arbeitgeber oder den Behörden getragen. Insbesondere bei Scheidungsfällen greifen Frauen auch auf die Lüge zurück, dass sie oder/und ihre Kinder von ihrem Mann misshandelt worden seien. Dadurch erreichen sie, dass das Gericht, ohne diesen Tatbestand weiter prüfen zu können oder zu wollen, das volle Sorgerecht für die Kinder ihr zuspricht und somit auch eine finanzielle Rund-Um-Unterstützung erlangt (vgl. Text (Stand 26. Oktober 2001). Wenn Frauen nicht mächtig genug sind, delegieren sie Macht an Dritte (vgl. HEYNE, 1993, S.101). Sie „missbrauchen“ das Gericht, um ihren Mann finanziell, sozial und beruflich zu schädigen oder zu vernichten." [1]
Körperliche Gewalt
Unter physischer Gewalt versteht man körperliche Gewalt. Weiterhin kann man eine Unterscheidung in leichte und schwere Gewalt machen.
Da Frauen in ihrem Rollenstereotyp als friedfertig gelten bzw. so zu erscheinen haben, unterdrücken viele Frauen ihre Aggressionen und wenden situationsbedingt indirekte Gewalt an. Jedoch kann es zu einem Verlust der Selbstkontrolle kommen. Als Folge daraus wird die Frau gewalttätig, auch wenn sie faktisch gesehen, nicht die Macht oder körperliche Stärke dazu hat. Allerdings kann dies nicht der einzige Grund sein, wenn man die Zahlen der Studie von Gelles aus dem Jahre 1974 betrachtet. Sie ergab, dass 47% der Männer und 33% der Frauen physische Gewalt gegen ihren Partner anwenden.
Der Mythos, dass Frauen, aufgrund ihrer körperlichen Unterlegenheit, Männer nicht schwer verletzten können, ist eher rollenadäquates Wunschdenken als Realität. Frauen kompensieren ihre vermeintliche Schwäche durch die Verwendung von "Hilfsmitteln", also Gewaltmitteln, die gefährlich und aus der Distanz zu verwenden sind.[1]
R.L. McNeely und Cormae Richey Mann formulierten diesen Umstand folgendermaßen:
- "The average man's size and strength are neutralised by guns and knives, boiling water, bricks, fireplace pokers and baseball bats." [2]
- In einer US-Studie aus dem Jahre 1984 ergab sich, dass in 86% der Fälle weiblicher Gewalt Waffen eingesetzt wurden. Dagegen wurden in nur 25% der Fälle, in denen Männer ihren Frauen gegenüber gewalttätig wurden, Waffen eingesetzt.[2]
Leichte körperliche Gewalt
Zum Bereich der leichten Gewalt gegenüber Männern gehören Angriffe, wie mit der Hand schlagen, an den Haaren ziehen, Tritte (in nicht lebenswichtige Bereiche des Körpers) und Bisse. Derartige Angriffe sind meist auf ein impulsives Verhalten zurückzuführen. Die körperliche Schädigung des Mannes hält sich in Grenzen.[1]
Schwere körperliche Gewalt
Das Zufügen schwerer Gewalt durch die Frau ist keineswegs ein Einzelfall. Eine Untersuchung in Neuseeland ergab, dass Frauen zu 19% schwere Gewalt gegen ihren Partner verüben, wogegen Männer nur in 6% der Fälle ihren Partnerinnen schwere Gewalt zufügen (vgl. Novo-Magazin).
Zum Gebiet der schweren Gewalt gehören Angriffe mit Messern oder sonstigen spitzen Gegenständen, das Schlagen mit Flaschen auf den Kopf ebenso wie der Tritt mit Schuhen in die Intim-, Bauch- oder Kopfgegend des Mannes.
Physiologisch gesehen sind Frauen in den meisten Fällen körperlich schwächer als Männer. Daher herrschte der Glaube vor, dass Frauen ihre Partner nicht ernsthaft verletzten könnten. Jedoch kompensieren sie diesen Aspekt, indem sie Waffen (Messer, Flaschen, Scheren, Gift) benutzen. Bei der Verwendung von Gift kann man aber bereits nicht mehr von Gewalt reden, sondern von Heimtücke und Mordversuch.[1]
Gewalt gegen Jungen
In der Öffentlichkeit
"Auf der Straße geht zwar 80 Prozent der Gewalt von Jungen aus, 70 Prozent der Opfer sind aber auch Jungen." Männliche Opfererfahrungen würden in der Öffentlichkeit weitgehend verleugnet, kritisierte der Mitarbeiter des Bremer "Jungenbüros" im Vorfeld einer Fachtagung an diesem Freitag in der Hansestadt. So gebe es alleine in Bremen im Jahr 50 Anzeigen wegen sexueller Gewalt an Jungen. "Die Dunkelziffer liegt zehnmal höher." Einrichtungen wie das Bremer Jungenbüro gebe es nur noch in Hannover und in München. "Wir brauchen in jeder Stadt nicht nur ein Mädchenhaus, sondern auch Jungenhäuser", sagte Mörchen.[3]
Mehr Respekt vor Kindern - unter diesen schönen und richtigen Titel warb die Bundesregierung und im besonderen das sogenannte Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2001 in einer Kampagne für eine gewaltfreie Erziehung von Kindern. Im Prospekt findet man auf Seite 11 das Foto eines Jungen, der als Misshandlungsopfer dargestellt wird. Daneben der verleumdende Text: "Wer Schläge einsteckt, wird Schläge austeilen". Daraufhin durchzog eine Welle von Protesten das Internet, weshalb stellvertretend die offenen Briefe von Gerhard Amendt [4] und Alexander Bentheim/Susanne Ehrchen [5] an die Bundesministerin Frau Dr. Christine Bergmann zu der landesweiten Plakatkampagne "Mehr Respekt vor Kindern" verlinkt wird.
Daheim
Jungen werden häufiger und schwerer von ihren Eltern geschlagen als Mädchen; dies gilt insbesondere für schwere Mißhandlungen. Dabei geht die Gewalt der Eltern meist von den Müttern aus, "was allerdings nicht sehr verwundert, weil sie in der Regel die meiste Zeit mit den Kindern verbringen und bei getrenntlebenden Eltern die Kinder meist bei der Mutter sind. Interessant ist aber, daß die gefährlichsten Formen von Gewalt viel häufiger von Frauen eingesetzt werden: So verprügeln Mütter ihre Kinder durchschnittlich 7,2 mal pro Jahr, während die Väter dies nur etwa einmal pro Jahr tun (Straus et al. 1980: 67). Dieses Thema ist für die Arbeit insofern von Belang, als geschlagene Kinder später als Erwachsene eher Gewalt gegen den Partner anwenden, wobei dieser Effekt bei Jungen am stärksten zu sein scheint (DeMaris 1987: 299 u. 302).[6]
Gewalt gegen Frauen
[...]
Gewalt gegen Frauen ist ein Tabuthema
Gewalt gegen Frauen war Anfang der 70er-Jahre ein echtes Tabuthema. Inzwischen hat sich das grundlegend geändert: Über Gewalt gegen Frauen wird nicht nur häufig in den Medien berichtet, sie ist auch fester Bestandteil der vielfältigen frauenpolitischen Initiativen. Einem tatsächlichen Tabu unterliegt in diesem Bereich die Häusliche Gewalt, die von Frauen ausgeht - gegen Kinder - gegen Männer - gegen Pflegebedürftigte.[7]
Gewalt ist eine der häufigsten Todesursachen von Frauen
UNIFEM-Bericht: "Für Frauen zwischen 15 und 44 Jahren ist Gewalt eine Hauptursache für Tod und Behinderung." [8]
Feministen rechnen in ihrer Aussage Tod und "disability" kühn zusammen, ohne aufzuschlüsseln, wieviele Frauen denn nun an der Gewalthandlung sterben und wieviele vielleicht nur für eine Woche krankgeschrieben werden. Dann nimmt man es nicht so genau und überträgt den eingechränkten Altersbereich noch auf alle Frauen.
Nach WHO ist die weltweite Gewaltbelastung von Männern (was tödliche Gewalt angeht) in der fraglichen Altersgruppe doppelt so hoch wie die der Frauen.
Kriminalitätsstatistik des Bundeskriminalamts: 0,08 Prozent aller verstorbenen Frauen Opfer von Gewaltdelikten.[8]
Für gewalttätige Männer werden Trainingskurse angeboten
Für Frauen lange Zeit nicht ==> Frauenfeindlicher Feminismus
Männlichen Opfern wird nur geholfen, wenn sie sich als Täter zeigen.[9]
Zahlen
Weit häufiger als Frauen werden Männer zum Opfer von Gewalttaten (im öffentlichen Raum stellen sie rund 2/3 aller Opfer.[10] Doch während Frauen z.B. durch Frauentaxis, Frauenparkplätze und Selbstverteidigungstrainings geschützt werden, gibt es entsprechende Einrichtungen für Männer nicht. Wir fordern, dass derartige Schutzmaßnahmen geschlechtsunabhängig angeboten werden.
Laut Kriminalstatistik des BKA sind immerhin 42,3% der 2004 polizeilich erfassten Fälle von Kindesmisshandlung durch Frauen ausgeübt worden.[11]
Ausland
Amerika 1
1980 unterzogen die amerikanischen Soziologen Murray Straus, Richard Gelles und Suzanne Steinmetz alle Studien, die sie finden konnten - zu diesem Zeitpunkt etwa dreißig - einer gründlicheren Untersuchung. Sie kamen zu dem überraschenden Ergebnis, dass insgesamt 11,6 Prozent der Frauen, aber 12 Prozent der Männer angegeben hatten, geschlagen, geohrfeigt, getreten, gebissen, mit Gegenständen beworfen oder anderweitig angegriffen worden zu sein.
Die neueste Studie von Murray A. Straus über häusliche Gewalt aus dem Jahr 2007 ist hier zu finden:[12]
Amerika 2
Amerikanische High-School-Studentinnen zeigten sich viermal so häufig wie männliche Studenten als einziger Gewaltanwender gegen das jeweils andere Geschlecht (5,7% : 1,4%)
Neuseeland
Eine Untersuchung in Neuseeland ergab, dass Frauen und Männer leichte Gewalt gegen das andere Geschlecht im Verhältnis von 36 zu 22 Prozent verübten, schwere Gewalt sogar im Verhältnis von 19 zu 6 Prozent.
Fazit
Insgesamt 95 wissenschaftliche Forschungsberichte, 79 empirische Studien und 16 vergleichende Analysen in kriminologischen, soziologischen, psychologischen und medizinischen Fachzeitschriften aus den USA, Kanada, England, Dänemark, Neuseeland und Südafrika zeigen auf [1], dass in Beziehungen die Gewalt entweder überwiegend zu gleichen Teilen von beiden Partnern oder aber hauptsächlich von der Frau ausging. Die Studien stimmen in ihren Erkenntnissen so deutlich überein, dass in der Fachwelt an diesen Verhältnissen nicht der geringste Zweifel mehr existiert.[13]
Fernsehen
Im Fernsehen und Kino finden Sie keine Gewalt gegen Frauen - es sei denn durch den ganz, ganz bösen Buben. Andersherum wird es als "witzig" oder "gerechtfertigt" erachtet, wenn Frauen Männern Ohrfeigen geben, sie mit Fäusten nieder strecken oder ihnen in die Genitalien treten. Ganz zu schweigen von den "witzigen" Komödien, in denen Frauen, die von ihren Männern verlassen wurden, sich zusammentun, um fiese Rache an den Kerlen zu üben - bis hin zum sorgsam geplanten Mord.
In der Werbung werden Männer Opfer von Gewalt
Frauenfußball
Prügelei bei Kreisliga-Spiel der Frauen
Beim elften Gegentreffer platzte ihr der Kragen. Bei der Kreisliga-Partie in Essen zwischen den beiden Frauen-Fußballmannschaften von ESG 99/06 Essen und SC Türkiyemspor rastete die Torhüterin aus. Es folgte eine zünftige Massenschlägerei. Auslöser war der Faustschlag der Gäste-Torhüterin vom SC Türkiyemspor. Sie verletzte dabei eine Stürmerin der Mannschaft aus Essen im Gesicht, nachdem diese zuvor das 11:0 in der 60. Spielminute erzielt hatte.
Siehe auch
Artikel
- "LT 752 - Flug in die Zelle", WDR am 27. November 2007: Betrunkener randaliert - Pilot bricht Thailand-Reise ab - Frau rastet aus.[14][15]
- Männer werden mindestens ebenso oft Opfer von Gewalt wie Frauen, Ärzte Zeitung am 5. Juli 2004
- Claudia Walla (2002): "Intrafamiliale Konflikte in der Gegenwartsgesellschaft". Universität Eichstätt, Praktikum-Forschungsbericht.
- Heyne, Claudia (1993): Täterinnen. - Offene und versteckte Aggressionen von Frauen. Kreuz Verlag AG, Zürich.
- Hans Bonde (1999): Geschlechterkampf: Progressive Prügel, Der Spiegel Nr 7/15. Februar 1999, S. 111 (Der dänische Männerforscher Hans Bonde, 40, über prügelnde Frauen, ratsuchende Männer und die Kehrseite der Emanzipation.)
Weblinks
- Gewalthandlungen und Gewaltbetroffenheit von Frauen und Männern vom BMFSFJ
- Männer werden mindestens ebenso oft Opfer von Gewalt wie Frauen, Ärzte Zeitung am 5. Juli 2004 (pdf)
- Gewalt gegen Männer. Personale Gewaltwiderfahrnisse von Männern in Deutschland. (pdf) Pilotstudie im Auftrag des Bundesministeriums für alle außer Männer, Juli 2004
- Gewalt in Intimpartnerschaften, Gewalt gegen Männer, RA Jürgen Gemünden (pdf)
- Gewaltarten an Männern verübt
- Violence Report 2006 (englisch)
- UN-Gewaltbericht 2006 Deutsche Version
- UN-Resolution 2006 (englisch)
- Un-Resulution 2006 Deutsche Version
- http://www.mediaradar.org/ (englisch)
- http://www.csulb.edu/~mfiebert/assault.htm (englisch)
- YouTube: Experiment: Mann schlägt Frau in Öffentlichkeit und umgekehrt
- Hans-Joachim Lenz: Männer als Opfer von Gewalt, Aus Politik und Zeitgeschichte (B 52-53/2004)
- Genderama-Label "Gewalt"
- Telepolis: Wird häusliche Gewalt gegen Männer unterschätzt oder tabuisiert?
Literatur
- Gewalt ist auch weiblich Band 1: Gladbacher Gewaltstudie von Bernd Geiger-Battermann, Max Kreuzer (Hrsg.)
ISBN 978-3-933493-22-4 312 Seiten Euro 12,50 - Gewalt ist auch weiblich Band 2: Analysen - Hindergründe - Interventionen von Max Kreuzer, Bernd Geiger-Battermann (Hrsg.)
ISBN 987-3-933493-24-8 150 Seiten Eureo 8,00 - Täterinnen – Befunde, Analysen, Perspektiven Kriminologie und Praxis: Band 58, Wiesbaden: Kriminologische Zentralstelle e. V. (KrimZ)
ISBN 978-3-926371-86-7 296 Seiten; 26 € Amazon
Einzelnachweise
- ↑ 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 Claudia Walla (2002): "Intrafamiliale Konflikte in der Gegenwartsgesellschaft". Universität Eichstätt, Praktikum-Forschungsbericht.; Männerbüro Trier: Gewaltarten
- ↑ 2,0 2,1 Skeptics: Skeptical Early Warning System, Summer 1995/1996
- ↑ Niedersachen
- ↑ Offener Brief von Prof. Dr. Gerhard Amendt an Dr. Christine Bergmann zur Kampagne "Mehr Respekt vor Kindern"
- ↑ Offener Brief von Alexander Bentheim/Susanne Ehrchen an Dr. Christine Bergmann zur Kampagne "Mehr Respekt vor Kindern"
- ↑ MANNdat: "Wer als Kind Gewalt erlebt hat, übt später häufig selber Gewalt aus"
- ↑ MANNdat: "Gewalt gegen Frauen ist ein Tabuthema"
- ↑ 8,0 8,1 MANNdat: "Gewalt ist eine der häufigsten Todesursachen von Frauen"
- ↑ MANNdat: "Für gewalttätige Männer werden Trainingskurse angeboten"
- ↑ bka 2005
- ↑ bka 2004
- ↑ Dominance and symmetry in partner violence by male and female university students in 32 nations
- ↑ Eine kommentierte, regelmäßig aktualisierte Bibliographie sämtlicher dieser Forschungsberichte, Studien und Analysen
- ↑ Horst Veith, Erfinder im Fernsehen und Radio
- ↑ VafK Augsburg/Schwaben - Gewalt 2006
